03 Dezember 2005 - 16:22 -- Wetterhexe

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Madonna - Confessions on a Dancefloor

47 und noch sehr gelenkig



Kann leider nicht sagen, welches Stueck ich am Besten finde, aber Hung up finde ich mittlerweile im Vergleich zu einigen anderen recht langweilig. Madonna hat wild geklaut, haut einem Elektrosmog um die Ohren, aber offensichtlich ist das genau das, was ich gerade brauche, um mich wohlzufuehlen. Gerade, zum Beispiel, laeuft Lied Nummer 9 (How High), hinterlegt mit Synthe(e)geigen, ihre Stimme wird in die Laenge gezogen, am Ende 'bebt' die Melodie aus und leitet mit juedischen (?) Gesaengen eines Mannes ueber in Nummer 10. Da steh ich drauf. Ich versteh kein Wort, aber es klingt so toll.

Wenn man bei google den Saenger dieser Gesaenge eingibt, der da waere Yitzhak Sinwani, findet man diesen Artikel der Zeit mit dem wunderbaren Schlusssatz: arkGreen;">Madonna ohne Message beim Barte des Propheten , das ist mal eine Erleichterung.

Was bin ich froh, dass jemand meiner Meinung ist: Musik ohne sinnvollen Text, einfach nur Musik. Nur Unterhaltung, ich steh drauf. Ich bin so oberflaechlich ... "Bei Madonna ist der Groove wieder im Haus. Confessions On A Dancefloor ist eine formvollendet gemixte Tanzplatte, ganz im Zeichen der Discokugel. Ihr derzeitiger musikalischer Spin-Doktor heit Stuart Price. [ ... ] Price lst allmhlich den bewhrten Mirwais Ahmadza ab, dessen khle, an Kraftwerk gemahnende Elektronik jetzt elastisch federnden House-Beats Platz macht."

hmmm; ich glaube, Nummer 12 gefaellt mir ziemlich gut, schon der Anfang geht in die Muskulatur. This is who I am, you can like it or not, you can love me or leave me, cause Im never gonna stop.