21 Dezember 2005 - 23:38 -- Nichtraucher

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Peter Jacksons King Kong Hype

Wie knuffig!

Der wahrscheinlich realistischste CGI-Affe aller Zeiten - Jacksons Kong


Ich war gerade eben drin und fand ihn vielleicht nicht richtig gut, aber zumindest beeindruckend. Doch ja, schon der Hammer, was PJ da mal wieder gestemmt hat, der alte Filmerecycler. Besonders gelungen fand ich natürlich die Animationen und die Monster, besonders den Plapperkäfer von Traal, das Tier mit den Sieben Hörnern, die Hure von Babylon und die Postpostmoderne Scheißgesellschaft. Respekt, ich hab mir mitunter fast in die Hosen gemacht. Bild

Die erste Stunde geht auch rum wie im Flug, die beiden Stunden, die sie dann durch die Insel irren, ziehen sich IMO etwas, aber die vier Stunden, die dann noch folgen, entschädigen für alles!

Unglaublich, was für ein Effektfeuerwerk Jackson entfacht hat, spätestens als Kong mit der Titanic voller T-Rexe direkt ins World Trade Center kracht, ist mir die Kinnlade vollends heruntergeklappt. Kritik: die Sexszene war längst nicht so "explizit" wie angekündigt und zudem anatomisch unrealistisch, Kong kann plötzlich sprechen Bild und als der Affe und die weiße Frau dann beim Candlelightdinner im World-View-Restaurant Händchen hielten, wurde meine persönliche Kitschgrenze überschritten, aber gut, die Geschmäcker sind verschieden. Lustig waren mal wieder Peter Jacksons Cameoauftritte als Pilot, chinesischer Koch, Neger, Fay Wray, sein eigener Sohn, Peter Jackson, Kong, Idi Amin, Fantomas und Plapperkäfer von Traal. Welche hab ich übersehen?

Ich hab mich also trotz Überlänge und der etwas gewöhnungsbedürftigen Panflötenmusik gut unterhalten gefühlt und vergebe damit 7 von 10 Bananen:

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P.S.
Thanils Rezension ist hier.