24 Dezember 2005 - 15:18 -- Tyler

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Geweihte Nacht

Ho! Ho! Ho! ...wobei bei mir ja das Chistkind kommt



23 Dezember 2005 - 23:57 -- Tyler

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Stadtgespräch

Gestern verstarb Karl Knüpfing, der Besitzer des Bratwurststands am Marktplatz. Seine Würste waren legendär, wer hat noch keine »Genickte mit« dort gekauft.
Er ist bei der Reparatur des Fettabscheiders erstickt – so makaber das ist, ist es doch eine würdige Situation für einen Metzger zu sterben.
Mein ernstes und tiefes Beileid für seine Familie und Freunde.


Das ist ein Eintrag im Würzblog. Schon vom 6.Oktober, also uralt, das bleibt mir aber wahrscheinlich trotzdem auf ewig in Erinnerung und verstopft mein Gedächtnis. (weiterlesen)

22 Dezember 2005 - 23:30 -- Nichtraucher

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Sehenswerte Bukowski-Verfilmung

Stimmung!


Factotum ist eine durchaus sehenswerte Bukowski-Verfilmung, die in mir den Wunsch weckte, mal wieder die Bücher zu lesen. Das allerdings auch, weil ich doch einiges vermisst habe. Aber der Reihe nach.

Der erste Schock war heftig - die Geschichte spielt in der Gegenwart! Bukowski, bzw. sein alter ego Henry Chinaski, im Jahr 2005, das ging mir erst mal völlig gegen den Strich, wie soll das funktionieren? Für mich ist Bukowskis Werdegang so untrennbar mit der bewegten Mitte des 20. Jahrhunderts verbunden, er war doch auch Chronist seiner Zeit, seine Geschichten atmen die Jahrzehnte, in dem sie entstanden: von seiner Jugend in den ärmlichen 30ern über seine Aushilfsjobs in den rauen 40ern und den spießigen 50ern bis zu den flowerpowerbewegten 60ern, deren umgekrempelte Weltanschauung ihm schließlich zum Durchbruch verhalf. (weiterlesen)

21 Dezember 2005 - 23:38 -- Nichtraucher

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Peter Jacksons King Kong Hype

Wie knuffig!

Der wahrscheinlich realistischste CGI-Affe aller Zeiten - Jacksons Kong


Ich war gerade eben drin und fand ihn vielleicht nicht richtig gut, aber zumindest beeindruckend. Doch ja, schon der Hammer, was PJ da mal wieder gestemmt hat, der alte Filmerecycler. Besonders gelungen fand ich natürlich die Animationen und die Monster, besonders den Plapperkäfer von Traal, das Tier mit den Sieben Hörnern, die Hure von Babylon und die Postpostmoderne Scheißgesellschaft. Respekt, ich hab mir mitunter fast in die Hosen gemacht. Bild

Die erste Stunde geht auch rum wie im Flug, die beiden Stunden, die sie dann durch die Insel irren, ziehen sich IMO etwas, aber die vier Stunden, die dann noch folgen, entschädigen für alles! (weiterlesen)

20 Dezember 2005 - 13:01 -- Nichtraucher

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Winzersteak "German Style"

Oha, sie ist ein irisches Mädel?

Schmeckt's nicht?


Das Stars-Hollow-Couchpotatoe-Rezept der Woche, heute:

Winzersteak "german style" (weiterlesen)

19 Dezember 2005 - 23:19 -- Nichtraucher

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Der Sinn des Lebens

Let us praise God. O Lord..Ooh, You are so big...So absolutely huge. Gosh, we're all really impressed down here, I can tell You.


So SUPER!

Hab mir am WE die neue Super-Special-Edition von The meaning of life durchgesehen, mit Tonnen an (mitunter sehr sinnlosem Bild) Bonusmaterial. Interessante Einblicke ins Monty Python-Universum und erfrischend ehrliche und selbstkritische Erinnerungen der doch ziemlich gealterten Jungs (Michael Palin hat sich am besten gehalten, Gilliams sieht aus wie ein tablettensüchtiger Trinker und Cleese ist ein Greis). (weiterlesen)

18 Dezember 2005 - 22:01 -- Tyler

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15 Minuten beim Döner

Nach alter Väter Sitte muss der Mann das Essen erlegen, also wandere ich durch die dunkle, kalte Nacht hinaus zum "Happy Döner". Die Tür dort ist einen Spalt offen, zwei bärtige Männer sitzen auf Barhockern an einem Tisch und schauen sich ausdruckslos nach mir um. Der Dönermann, normalerweise würde ich ihn hier Hassan nennen, aber Hassan ist nicht da, sondern ein anderer, vielleicht sein jüngerer Cousin, der sitzt rauchend auf einem Tisch und liest die Bild am Sonntag. Er springt ab, streicht sich die Schürze glatt und lächelt mich fragend an. (weiterlesen)

17 Dezember 2005 - 18:15 -- Lothiriel

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Before Sunrise - Wien für Verliebte im Freizeitstress

Man sollte etwas früher als 12 Uhr ankommen...


Die Tour beginnt am Westbahnhof, das ist im 15. Bezirk, es sollte kein Problem sein, dort hin zu kommen, denn so gut wie jeder Zug, der nach Wien fährt, kommt früher oder später dort an. In der Gegend um den Westbahnhof spricht man übrigens einen furchtbaren Dialekt, den selbst hartgesottene Wiener Innenstadtbewohner öfter mal nicht verstehen und schon überhaupt nicht nachmachen können, das ist quasi das Bayern Wiens. (weiterlesen)

16 Dezember 2005 - 14:05 -- Gimli

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Full Metal Jacket

I wanted to see exotic Vietnam... the crown jewel of Southeast Asia. I wanted to meet interesting and stimulating people of an ancient culture... and kill them. I wanted to be the first kid on my block to get a confirmed kill!


Ich würde dem Film beinahe ohne nachzudenken 10 von 10 Vollmantelgeschoßen geben. Ich sehe ihn da ganz klar auf einer Höhe mit anderen überragenden Werken wie Apocalypse Now, The Thin Red Line und Platoon. Er ist sicherlich nicht schlechter als diese, aber in meinen Augen ganz klar besser als Saving Private Ryan.

Zumindest ermöglicht es die klare Dreiteilung des gesamten Filmes ihn einfach zu beschreiben und zu bewerten. (weiterlesen)

15 Dezember 2005 - 12:42 -- Ramujan

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Ode an Stockholm

Schaeren


Stockholm besteht aus vielen Inseln, Geologen nennen sie Schären

Vor tausend Jahren ungefähr
- oder waren es Millionen? -,
ich glaube, niemand weiß es mehr,
nahm Gott sich fünfzig Kronen
und kaufte einen großen Hammer.

Sich kleidend als Naturgewalt,
schlug er - oh weh - das arme Land;
er machte nicht vor Felsen halt,
schob das Geröll zum Meeresrand,
zerbrach Gestein mit viel Kramm-Bamm. Er

schuf so tausend Inseln
(oder waren es Millionen? -
ich glaube, niemand weiß es mehr),
die in der Ostsee thronen.

(hab ich selbstgedichtet, ist von mir)

14 Dezember 2005 - 10:47 -- Nichtraucher

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Gilmore-Kochstudio presents: Das Stars-Hollow-Käse-Lauch-Gratin à la créme


Sahne!!

Dienstag, Gilmore-Zeit! Heute:

Das Stars-Hollow-Käse-Lauch-Gratin à la créme :)

Damit thanil noch rechtzeitig einkaufen kann, hier die Zutaten:

Kartoffeln
2-3 Stangen Lauch
1 Packung geriebener Käse
1 kl. Becher Sahne
Weißwein
Zitrone
Salz
Pfeffer
Salat, Brot ect.

Vorbereitungen:
Eine Auflaufform fetten. Den Lauch in dünne Scheiben schneiden und waschen.

Erste Werbepause:
Eine Portion geschälte Kartoffeln aufsetzen und bei kleiner Flamme köcheln lassen. Salat und Dressing getrennt voneinander anrichten. Brot aufschneiden. Den Tisch decken.

Zweite Werbepause:
Den Ofen auf 200° stellen. Die Kartoffeln abgießen und kalt abschrecken. Optimalerweise sollten sie noch nicht ganz durch sein. Scheiblieren und in die Auflaufform schichten. Mit dem Lauch bedecken, bis keine Kartoffel mehr zu sehen ist. Die Sahne mit einem Glas Weißwein verrühren und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Weitere Gewürze braucht es nicht, der Lauch übernimmt das. Die Sahnemischung gleichmäßig über den Auflauf gießen. Mit geriebenem Käse bestreuen und in den Ofen schieben. Sollte zum Serienende tafelfertig sein

13 Dezember 2005 - 22:44 -- Celebrian

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Das geliebte 19. Jahrhundert

Mahler – Symphony No. 5. Kräftig, nicht zu schnell


Mein Mahler-Booklet enthält einen Text von Leonard Bernstein (aus dem Jahr 1967). Es ist schon toll, wie der über Musik schreiben konnte... bzw. er hat sich wohl aufgrund seiner Berühmtheit und Angesehenheit schlicht herausgenommen, Gefühlsassoziationen freien Lauf zu lassen und aus musikalischen Erscheinungen Rückschlüsse auf die Natur des Menschen zu ziehen. Liegt ja auch nahe, warum sonst hätte Musik solche Macht. (weiterlesen)

12 Dezember 2005 - 17:31 -- Nichtraucher

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The Grudge - die Ranküne

Übermäßiger Kajal-Gebrauch


Ich bewundere jeden, der sich The Grudge im Kino angetan hat. Respekt. Ich hab ihn gestern endlich auf DVD gesehen, immerhin allein *stolzbin* Er ist schon ganz ganz furchtbar gruslig und nervenzerfetzend, wahrscheinlich der gruseligste Film, den ich kenne. Ich habe den Sound in den entscheidenden Stellen nahe an die Unhörbarkeit runtergeregelt, das ist wichtig, und mehrere Pausen gemacht, in denen ich Radio gehört, Stühle lackiert und telefoniert habe. Danach hab ich alle Lichter angemacht und Dittsche geguckt. Dann gings. (weiterlesen)

10 Dezember 2005 - 16:37 -- rareb

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Gustave Flaubert - Madame Bovary

Eingebildete Kuh


Das Buch ist empfehlenswert, allerdings würde ich eher die deutsche Übersetzung lesen, wenn man nicht sattelfest in seinem Französisch ist. Sonst ist es ziemlich hart zu lesen. Mit der Sprache hatte ich nämlich Mühe. Flaubert beschreibt sehr exakt und es gab ganze Passagen, von denen ich einfach nichts verstanden hab, weil mir keines der Wörter bekannt vorkam. Ich konnte sie meistens als Beschreibungen der Kleidung oder der Umgebung identifizieren und in der Mode der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kenne ich mich halt nicht so aus.

Das Buch ist an sich sehr interessant, es ist sowas wie die Biographie eines Ehepaars, Charles und Emma Bovary. (weiterlesen)

09 Dezember 2005 - 14:56 -- Tyler

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Google Earth für Mac

Besser als Sim City


Puh! Hat ja lange genug gedauert, die Windows Version von Google Earth kam im Juni heraus. Ich lese gerade bei ITW, dass jetzt seid einer Woche eine inoffizielle Beta Version für Mac OS X durchs Netz schwirrt. Ich bekomme das mal wieder als letzter mit, aber stelle das Zipfile trotzdem mal auf meinen Webspace. Zum Runterladen (12 MB) hier klicken. Geht aber nur mit dem Tiger.

Ein bisschen Kritik... (weiterlesen)

08 Dezember 2005 - 15:37 -- Nichtraucher

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Spinatlasagne à la Gilmore Girls

fesch


Spinat formte diese Körper

Da heute wieder die "Gilmore Girls" kommen, hier mein Spinatlasagnerezept für Tyler :) Vegetarisch und fluffig.

Vorbereitungen:
Eine Packung Rahmspinat auftauen. Eine Auflaufform fetten.

Erste Werbepause:
Den Ofen auf 200 Grad heizen. In den kalten Spinat mehrere Esslöffel Joghurt und Speisequark einrühren, beides nicht zu fettarm. Sonst hilft ein Schuss Sahne. Ein halbes Glas Wasser oder Weißwein hinzufügen, um eine leicht suppige Konsistenz zu erreichen. Mit Zitronensaft, Zucker, Salz, Pfeffer und weiteren Gewürzen nach Wahl abschmecken. Sollte cremig-frisch und leicht sauer schmecken. Da Spinat keinen starken Geschmack hat, kann man auch etwas würzigen Käse wie Parmesan oder Gorgonzola beifügen.

Die Lasagneplatten in die Auflaufform schichten und üppig mit der Soße bestreichen. Eher weniger Schichten anlegen, damit es eine leichte Speise wird und nicht nur nach Nudeln schmeckt. Die oberste Schicht mit dem Soßenrest bestreichen und mit geriebenem Käse bedecken. In den Ofen stellen.

Zweite Werbepause:
Nachschauen, wie es ausschaut. Für Teller und Getränke sorgen, Weißbrot aufschneiden und eventuell einen kleinen Salat zaubern. In der Regel braucht die Lasagne 30- 35 Minuten, man muss also noch etwas warten, da Vox im 20-Minuten-Rythmus wirbt. Wenn man den Ofen im richtigen Moment runterdreht, kann man die Lasagne genau im Anschluss an die spaßigen Abenteuer der Gilmore Mädchen auf den Tisch bringen.

07 Dezember 2005 - 12:55 -- Wetterhexe

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Was man macht, wenn man von einem Indianerpfeil getroffen wird


Man braucht erstmal einen Mitreisenden, wobei man das sicher auch alleine hinkriegt. Oder auch nicht, denn man braucht natuerlich auch Teufelswasser und zwar nicht zu wenig. Ein wirklich gutes Messer und eine Hand voll Schiesspulver. Ein Streichholz und einen Zigarillo oder aehnliches. Unerlaesslich ist ein Baumstamm oder aber doch mindestens ein Stein, nicht zu gross, nicht zu klein. Zum Anlehnen geeignet. Ein paar dreckige Lieder sollte man auch auf Lager haben, eines reicht auch, leiert sich aber eben schneller aus. ... Wobei man das ja eh nicht mehr mitkriegt, weil man ja verteufelt viel Wasser getrunken hat. Und natuerlich braucht's einen Pfeil. Nicht vergiftet, dann waere ja aller Aufwand umsonst. Aber einen, dessen Pfeilspitze im Fleisch stecken bleibt, nachdem er die Lederweste durchdrungen hat. Also hinten darf auf gar keinen Pfall, aeh Fall, der Pfeil rausschauen. Oh, und natuerlich eine Schusswaffe, nicht zu klein und nicht zu gross, so, dass man den Griff als Hammer einsetzen kann. (weiterlesen)

06 Dezember 2005 - 09:56 -- Celebrian

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Napola


Vor ein paar Tagen habe ich mir Napola angesehen, einen zurückhaltend kritisierten Film vom letzten Jahr (die Meinungen waren meist vorsichtig lauwarm, mit entweder wohlwollendem oder säuerlichem Unterton). Der Film möchte anhand des Einzelschicksals eines etwa Siebzehnjährigen einen Blick in die Nationalpolitische Erziehungsanstalt des 3. Reichs werfen. Es ist in erster Linie ein Internatsfilm geworden, die NS-Kritik kommt für manche Rezensenten zu kurz. In meinen Augen ist das eher ein Vorteil: wenn ein Film in erster Linie etwas kritisieren will, läuft er Gefahr, vom Kunst- ins Predigtfach zu wechseln. Und es ging mir da ähnlich wie beim Untergang (den ich gut fand, Asche auf mein Haupt): die Geschehnisse selbst sind Kritik genug, eindringlicher vielleicht sogar als eine überzeichnende Moralkeule. (weiterlesen)

05 Dezember 2005 - 23:37 -- Nichtraucher

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Leonard Cohen - Chelsea Hotel

Cheers


Cohen, einer der ganz Großen. In diesem Song besingt er Janis Joplin, eine andere ganz Große. Sie hatten mal was, aber nicht viel. Der Song ist genial, sehr ruhig, sehr entspannt, mit einer traurigen Note, aber nicht depri. "Unterkühlt" träfe es wohl. Er fängt gleich recht vulgär an, sie hat ihm einen geblasen, damals im Chelsea Hotel. Später aber wird es zärtlicher, er mochte sie ja schon, auch wenn er im Trubel der Rock'n'Roll-Jahre sich nicht an alle Frauen erinnern kann, mit denen er in die Kiste stieg oder so ähnlich würde ich es interpretieren. Sie blieb ihm im Gedächtnis, ihre Kraft und Lebensfreude und das Außenseitergefühl, das er mit ihr teilte ("..we are ugly but we have the music."). Er vermisst sie, auch wenn er nicht oft an sie denkt. Ich finde das auf eine unsentimentale Weise sehr nett ausgedrückt. (weiterlesen)

04 Dezember 2005 - 22:28 -- Celebrian

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Die zehn Rechte des Lesers

1. Das Recht, nicht zu lesen
2. Das Recht, Seiten zu überspringen
3. Das Recht, ein Buch nicht zu Ende zu lesen
4. Das Recht, noch einmal zu lesen
5. Das Recht, irgendwas zu lesen
6. Das Recht auf Bovarysmus, d.h. den Roman als Leben zu sehen
7. Das Recht, überall zu lesen
8. Das Recht herumzuschmökern [damit ist nicht gemeint "Schmöker zu lesen", sondern einzelne Stellen lesen]
9. Das Recht, laut zu lesen
10. Das Recht zu schweigen


Vor einiger Zeit bekam ich ein Buch geschenkt mit dem Titel "Wie ein Roman", von David Pennac. Es ist ein Buch über Bücher, übers Lesen, ein schmales Bändchen, in dem ein passionierter Leser ein paar Wahrheiten über das Lesen verkündet, und zwar weder sonderlich pathetisch noch zeigefingerwedelnd oder gar bildungsbeflissen, sondern mit flinken, klaren Worten und viel Begeisterung. Wer gern liest und sich mal so richtig im Innersten verstanden fühlen will, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt. (weiterlesen)

03 Dezember 2005 - 16:22 -- Wetterhexe

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Madonna - Confessions on a Dancefloor

47 und noch sehr gelenkig

(weiterlesen)

02 Dezember 2005 - 14:03 -- Thanil

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Der Totmacher - keine Theorie des Serienmords

...einmal seiner Anonymität beraubt keinerlei Schrecken mehr für die Gesellschaft


But now for something completely different. Ich habe vorgestern abend auf Morgis TV-Tipp hin Der Totmacher mit Götz George geguckt. Ja, es war ein guter Film, sicher sehr überdurchschnittlich für deutsche Produktionen, und George zeigt in diesem Kammerspiel, dass er mit Sicherheit einer der besten Schauspieler überhaupt ist. Das war fesselnd. Aber dennoch fehlte mir in dem Film irgendetwas, was ihn zu einem großartigen Film gemacht hätte. (weiterlesen)

01 Dezember 2005 - 23:04 -- Tyler

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Sven Regener bloggt wieder

Vor ein paar Monaten lieh ich den Film Herr Lehmann aus der Videothek aus. Das Buch ist irrsinnig lustig, erklärte ich meiner Freundin. Es war dann aber gerade mal nett. Nicht schlecht, aber ich hatte mir mehr erwartet. Eben fragte ich sie:


Etwas eigenartig... das blieb also hängen. Herr Regener, das nächste Drehbuch wird aber schmissiger, ja?

Ach so: Es gibt jetzt den Sven-Regener-Blog-Adventskalender bei der Zeit. Jeden Tag bis Weihnachten erhellt ein Beitrag uns die dunkle Jahreszeit. Lesen!

01 Dezember 2005 - 16:21 -- Tyler

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Einfarbige Seifenblasen

Pusteblume


Riesenidee! Riesengeschäft! Man denke an amerikanische Parteitage, bei denen anstatt Unmengen an Konfetti Seifenblasen runterregnen. Oder Sportveranstaltungen mit Seifenblasen in Teamfarben. (weiterlesen)