Übersicht für: 'sci-fi'

07 February 2009 - 08:00 -- Tyler

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Star Trek

Teaser-Plakat von Star Trek XI



Ich gehe Milch kaufen und stehe an der Kasse und dann passiert es. Ich muss daran denken. Was sie gesagt hat. Oder ich sitze morgens verschlafen im Bus und meine Gedanken wandern… wie konnte sie nur! Und ich werde so wütend. Immer wieder rollen die Sätze durch meinen Kopf; jedes einzelne Wort rufe ich mir murmelnd in Erinnerung, so wie man auch eine offene Wunde im Mund immer prüfend mit der Zunge betastet. Ich kann nicht länger schweigen…

Die Originalfilme sind ja auch total bananig. Am liebsten mag ich noch den Teil, in dem sie in einem hippiesken San Francisco der 70er landen, von Hare Krishna-Tanzteufeln heimgesucht werden und die Wale retten. Sowas stell ich mir hier auch vor.


…das ist das n00bigste was ich je gelesen habe!!!1einself smilie

George Lucas "Krieg der Sterne" ist bloß ein Märchen. Eine Space Opera. Ob man Rebell ist oder Vader cool findet wurde inzwischen zur reinen Attitüde.

Gene Roddenberry wollte das nie. Star Trek ist Science Fiction. Oder sollte es zumindest sein. Das (positive) Weiterdenken des menschlichen Werdegangs in die Zukunft. Eine Utopie wie Technik und Gesellschaft in hunderten Jahren aussehen könnten. Die theatralische Überprüfung moralischer Fragen. Das Bestehen der Menschheit in der final frontier. (weiterlesen)

17 September 2008 - 12:44 -- Sunny

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Fantasy in Franken

Vom 27. August bis 3. September war wieder Fantasy Filmfest in Nürnberg und da ich jeden Tag dort war und eine Menge Filme gesehen hab, mag ich euch das natürlich nicht vorenthalten und ein wenig davon berichten. Es ging filmisch wieder fast um die ganze Welt, in meiner Auswahl waren welche aus Frankreich, Belgien, Dänemark, Schweden, England, Korea, Japan, China, Thailand, Vietnam, Kanada und natürlich auch Amerika.



Meine Highlights in chronologischer Folge:

Just another Love Story (Dänemark)
Jonas, ein Familienvater von 2 Kindern, ist Mitverursacher eines Autounfalls, bei dem eine junge hübsche Frau ins Koma fällt. Aus Schuldgefühlen besucht er sie immer wieder im Krankenhaus und gibt sich dort als ihr Freund aus. Selbst als sie, mit Gedächtnisverlust, wieder aufwacht bleibt er bei dieser Geschichte, zum einen aus Feigheit, zum anderen weil er sich langsam in sie verliebt hat. Dumm nur, wenn dann der echte Freund plötzlich auftaucht und sich herausstellt, dass die gute Frau sich mit den falschen Leuten eingelassen hatte, und der Unfall ihre Flucht aus der Vergangenheit beendet hatte.

Outlander (Kanada) (weiterlesen)

06 December 2007 - 15:27 -- Glaurung

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Andymon

Andymon. Eine Weltraum-Utopie.
von Angela Steinmüller und Karlheinz Steinmüller (1982)

Durch einen Kneipenthread auf die Idee gebracht, hatte ich mir das Buch gebraucht gekauft. Ich bekam genau die gleiche Ausgabe, die ich auch ca. 1992 in der Stadtbücherei Volksdorf vorgefunden habe. Während der insgesamt 13 Stunden Zugfahrt am Freitag und heute habe ich es dann äußerst gefesselt erneut gelesen.

Vorab etwas zu den Autoren: Angela Steinmüller, Mathematikerin, und ihr (9 Jahre jüngerer) Mann Karlheinz Steinmüller, Kybernetiker, Physiker und promovierter Philosoph. Beide DDR-Bürger und scheinbar auch überzeugte Sozialisten, wie man dem Buch anmerkt.

Zum Inhalt: Beth, der Ich-Erzähler, erzählt chronologisch die Geschichte der Besiedelung Andymons. Er wird von Inkubatoren an Bord eines gigantischen Raumschiffes geboren, das seit Tausenden von Jahren zu einem Sonnensystem mit möglicherweise für Menschen geeigneten Planeten unterwegs ist. All die Jahre war das Schiff völlig unbelebt auf automatischem Kurs. Erst 20 Jahre vor Erreichen des Ziels beginnt der Computer, Menschen in den Inkubatoren zu erzeugen. (weiterlesen)

20 September 2006 - 00:01 -- Ramujan

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Battlestar Galactica 2003 - Folgen 1.9 bis 1.13

Achtung, enthält Spoiler!

Die letzten fünf Folgen der ersten Staffel:

Battlestar Galactica Crew



Tigh Me Up, Tigh Me Down: Mal wieder eine Folge, die etwas witziger angelegt ist - sie kommt aber dennoch nicht an den Humor von Six Degrees of Separation heran, finde ich. Dies liegt vor allem daran, dass nicht Gaius , sondern Tighs ehemals vermisste und nun plötzlich wieder erschienene Ehefrau Ellen im Mittelpunkt des Geschehens steht. Gaius hat am Anfang eine grandiose Szene im Labor, in der Nummer Sechs ihn verführt. Danach geht's abwärts. Einerseits ist die Folge sicher gut geschrieben - gegen Ende hin wird das Geschehen zunehmend überspitzt dargestellt -, andererseits wirkt Ellen eher schrill als witzig. Meines Erachtens die schwächste Episode der ersten Staffel. Randbemerkung: Edward James Olmos, der Schauspieler hinter Adama, durfte hier auch auf dem Regiestuhl Platz nehmen. (weiterlesen)

Externe Quellen für 'Sci-Fi'

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