13 October 2006 - 15:52 -- parasite

Richtig interessant wurde die Messe für mich dann aber am Mittwoch. Nachdem er Vorschussbuhrufe in Venedig erntete, lief an diesem Abend das heiß ersehnte neue Werk der amerikanischen Regiehoffnung Darren Aranofsky:
(weiterlesen)18 October 2005 - 23:26 -- Ramujan

Heute: Darren Aronofsky
Dem Mainstream-Publikum ist Darren Aronofsky bisher kaum bekannt, und es ist fraglich, ob er je einer der großen Blockbuster-Macher wird; bei Kennern gilt er bereits als neuer Kubrick, aber auch das ist fraglich, die Stile unterscheiden sich einfach zu stark: Wo Kubrick eher der nüchterne, kühle, perfektionistische Analytiker ist, da zielt Aronofsky darauf ab, den Zuschauer zu treffen, durchs Hirn, in die Magengrube, in die Seele, in das Herz. Seine zweite Regiearbeit "Requiem for a Dream" aus dem Jahre 2000 und mit einem Budget von 4,5 Millionen Dollar schon etwas teurer, aber immer noch klar in der Independent-Ecke anzusiedeln.
Requiem for a Dream ist ein Drogenfilm und Drogenfilme gibt es derer nun wirklich viele - manche mit einem stark erhobenen Zeigefinger und brav moralisierend, andere bieten selber einen Rausch.
(weiterlesen)Externe Quellen für 'darren aronofsky'
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