Übersicht für: 'fernsehen'

07 February 2009 - 08:00 -- Tyler

, , , ,

Star Trek

Teaser-Plakat von Star Trek XI



Ich gehe Milch kaufen und stehe an der Kasse und dann passiert es. Ich muss daran denken. Was sie gesagt hat. Oder ich sitze morgens verschlafen im Bus und meine Gedanken wandern… wie konnte sie nur! Und ich werde so wütend. Immer wieder rollen die Sätze durch meinen Kopf; jedes einzelne Wort rufe ich mir murmelnd in Erinnerung, so wie man auch eine offene Wunde im Mund immer prüfend mit der Zunge betastet. Ich kann nicht länger schweigen…

Die Originalfilme sind ja auch total bananig. Am liebsten mag ich noch den Teil, in dem sie in einem hippiesken San Francisco der 70er landen, von Hare Krishna-Tanzteufeln heimgesucht werden und die Wale retten. Sowas stell ich mir hier auch vor.


…das ist das n00bigste was ich je gelesen habe!!!1einself smilie

George Lucas "Krieg der Sterne" ist bloß ein Märchen. Eine Space Opera. Ob man Rebell ist oder Vader cool findet wurde inzwischen zur reinen Attitüde.

Gene Roddenberry wollte das nie. Star Trek ist Science Fiction. Oder sollte es zumindest sein. Das (positive) Weiterdenken des menschlichen Werdegangs in die Zukunft. Eine Utopie wie Technik und Gesellschaft in hunderten Jahren aussehen könnten. Die theatralische Überprüfung moralischer Fragen. Das Bestehen der Menschheit in der final frontier. (weiterlesen)

20 September 2006 - 00:01 -- Ramujan

, , , ,

Battlestar Galactica 2003 - Folgen 1.9 bis 1.13

Achtung, enthält Spoiler!

Die letzten fünf Folgen der ersten Staffel:

Battlestar Galactica Crew



Tigh Me Up, Tigh Me Down: Mal wieder eine Folge, die etwas witziger angelegt ist - sie kommt aber dennoch nicht an den Humor von Six Degrees of Separation heran, finde ich. Dies liegt vor allem daran, dass nicht Gaius , sondern Tighs ehemals vermisste und nun plötzlich wieder erschienene Ehefrau Ellen im Mittelpunkt des Geschehens steht. Gaius hat am Anfang eine grandiose Szene im Labor, in der Nummer Sechs ihn verführt. Danach geht's abwärts. Einerseits ist die Folge sicher gut geschrieben - gegen Ende hin wird das Geschehen zunehmend überspitzt dargestellt -, andererseits wirkt Ellen eher schrill als witzig. Meines Erachtens die schwächste Episode der ersten Staffel. Randbemerkung: Edward James Olmos, der Schauspieler hinter Adama, durfte hier auch auf dem Regiestuhl Platz nehmen. (weiterlesen)

18 September 2006 - 00:01 -- Ramujan

, , , ,

Battlestar Galactica 2003 - Folgen 1.4 bis 1.8

Achtung, enthält Spoiler

BSG


You can't go home: Diese Folge ist die Fortsetzung der vorhergegangenen: Starbuck ist auf einem Mond gestrandet und wartet auf Rettung. Dort findet sie das Zylonenschiff, das sich als halborganisch herausstellt - eine neue Information für Zuschauer und Überlebende. Die Produzenten und Autoren haben die Gelegenheit genutzt, um ein paar mehr oder weniger eklige Effekte einzubauen. Zum Schluss der Folge gibt's mal wieder Action, gefolgt vom großen Wiedersehen zwischen der Vermissten und der Galactica-Besatzung. (weiterlesen)

08 July 2006 - 13:34 -- Nichtraucher

, ,

Mein sinnloser Fernsehabend

Mann, war das sinnlos heute. Dachte mir, den fußballfreien Abend zu nutzen und mal wieder nach Lust und Laune zu zappen. Keine kleinen Männchen in Trikots. Aber es ist deprimierend. Ich glaube, die Sender haben einfach kapituliert und zeigen während der WM nur den totalen Ausschuss, weil sowieso keiner hinschaut.



Bin dann bei "Im Land der Raketenwürmer II" hängengeblieben, der genau so ist, wie er klingt. Eine ganz nette Monsterfilmparodie, den Haupdarsteller mag ich, der spielt auch in "Short cuts" mit, was nicht schwer ist, weil da fast alle mitspielen, und ist lässig und männlich. Die Würmer sind lustig, aber man kennt halt jede Wendung im Voraus, es scheint echt nur ein Drehbuch für solche Filme zu geben. Allerdings sind viel zu wenig Leute draufgegangen, ich meine es überleben die Frau und der Held, gut, aber die beiden anderen waren klassisches Monsterfutter und sprangen am Schluss immer noch rum, soweit ist es gekommen, politisch korrekte Monsterfilme. Traurig. Wenn ich mal sowas drehe, dann mit einer amerikanischen Familie, deren altkluge, zuckersüße Gören der Reihe nach draufgehen und dann die Mutter und dann der Vater und nur der unfreundliche, versoffene Einsiedler, bei dem sie Unterschupf gefunden haben, überlebt, weil er der ist, der ne Waffe zu bedienen weiß. Kann man ja auch mal realistisch aufziehen sowas. (weiterlesen)

Externe Quellen für 'fernsehen'

click icon for a list of links on 'fernsehen'

Technorati del.icio.us Furl Google



Taggerati extension by Marco van Hylckama Vlieg